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Nur Rohkost – auch im Winter?

Veröffentlicht in Uncategorized von veganraw am 27 Oktober, 2008

Da ich sooolche Sehnsucht nach Gekochtem bzw. gedünstetem Gemüse habe, werde ich dieser Sehnsucht nun nachgeben.
Fazit: Ich glaube nicht, dass absolut strenge Rohkost (ohne jede Ausnahme) machbar ist. Für mich ist sie es nicht.

Bei Übersäuerung hilft ionisiertes Korallenkalzium

Veröffentlicht in Uncategorized von veganraw am 25 Oktober, 2008
    Ionisiertes Korallenkalzium? Was ist das denn?

Die Geschichte des ionisierten Korallenkalziums beginnt auf der Insel Okinawa, dies ist eine Insel vor der Küste Japans. 1979 befragte dort ein Journalist den damals dort lebenden ältesten Mann der Welt (der war immerhin 115 Jahre alt) für das Guiness Buch der Rekorde nach seinem „Geheimnis“, mit dem er so ein Alter erreichen konnte. Dieser kannte sein „Geheimnis“ jedoch gar nicht. Der Mann lies sich von Wissenschaftern untersuchen und Forscher fanden heraus, dass das „Geheimnis“ wohl im Wasser der Insel lag, das der Mann Zeit seines Lebens zu sich genommen hatte. Es wies einen hohen Anteil an lebenswichtigen Mineralien und einen weltweit einzigartigen Anteil an „ionisch organischem Kalzium“ auf.

    Wie das?

Nun die Insel Okinawa besteht in Grunde aus uralten Korallenbänken. Und wenn Regen fällt sickert dieser durch den „Korallenberg“ und löst dabei das Kalzium und andere wichtige Mineralien heraus.

    Was macht ionisiertes Korallenkalzium so einzigartig?

Im Gegenteil zu anderem ‘anorganischen Kalzium’ ist „ionisiertes Kalzium“ für menschliche Körperzellen sofort verfügbar! Herkömmliches mineralisches Kalzium kann unser Körper nur sehr schlecht aufnehmen.

    Wie kann ionisiertes Kalzium helfen?

Schon eine kleine Menge täglich an ionisiertem Korallenkalzium genügt, um den Säure-Basen-Haushalt positiv zu beeinflussen. Leider nehmen wir über unsere Speisen, Getränke, ja sogar unser Trinkwasser ständig zu viel Säuren auf. Meist hat der Körper nach einigen Jahren nicht mehr viele Möglichkeiten diese zu „neutralisieren“… er speichert sie dann u.A. im Bindegewebe. Ja, sie vermuten richtig: auch dies ist ein Faktor, der bei Cellulite berücksichtigt werden sollte. Aber auch viele ‘wirkliche’ Leiden und „Zivilisationskrankheiten“ haben einen gemeinsamen Nenner: die Übersäuerung des Körpergewebes.
Vielen ist das allerdings nicht bekannt. Es gibt allerdings inzwischen anerkannte weltweite Studien, die belegen, dass durch die regelmäßige Einnahme von ionisiertem Korallenkalzium das Wohlbefinden erheblich gesteigert wird. Gerade bei Kalziummangel oder Übersäuerung ist Korallenkalzium daher eine Top-Empfehlung! Das erhältliche Korallenkalzium wird rein natürlich abgebaut, gereinigt und pulverisiert und ist Nebenwirkungsfrei.

    Wie kann man einen gestörten Säure-Basen-Haushalt erkennen?

Zum einen ist die Befindlichkeit gestört, d.h. wir merken, dass wir „zu sauer“ sind, zum anderen können verschiedenste Organe bei einer Übersäuerung in Mitleidenschaft gezogen werden:

- die Haut (Ekzeme, Juckreiz, Cellulitis)
- die Knochen und die Gelenke (Osteoporose, Arthritis, Arthrose)
- die Nägel, Zähne (Paradontose, Karies) und Haare
- das Nervensystem (Nervenschmerzen, Schmerzempfindlichkeit erhöht)
- die Augen
- Magen, Darm und Nieren

    So was brauche ich doch nicht!

    Denken Sie?

Nun, auch ich habe mir zuerst das Gleiche gedacht… und es dennoch ausprobiert. Mit dem eindeutigen Ergebnis: es tut wirklich gut! Warum? Das Korallenkalzium bewirkt eine bessere Balance in Ihrem Säure-Basen-Haushalt und hat eine günstige Wirkung auf die roten Blutkörperchen. Bei Übersäuerung tendieren die roten Blutkörperchen dazu, zusammenzuklumpen… mit Hilfe des Korallenkalziums separieren sich die roten Blutkörperchen wieder und können ihren Aufgaben wieder besser nachkommen.

Wir dürfen auch nicht vergessen, dass unsere Nahrung durch die hohe Industrialisierung der Landwirtschaft leider auch immer weniger Mineralstoffe enthalten. D.h. auch eine „gesunde“ Ernährung ist keine Garantie für eine optimale Versorgung mit allen wichtigen Nähr- und Mineralstoffen, sowie Vitaminen.

    Wie lange dauert es, bis das Korallenkalzium wirkt?

Nach wenigen Minuten bis ca. einer halben Stunde kann eine Übersäuerung im Körper mit Hilfe von ionisiertem Korallenkalzium neutralisiert werden. Dabei handelt es sich natürlich nicht um eine Art „Schutzimpfung“, dem Körper täglich neu zugeführte Säuren müssen auch wieder neu „neutralisiert“ werden.

Für weitere Informationen und Bezugsinfos können Sie mir gerne eine Nachricht an ahappyheart.((at)).gmx.net senden.

Was ist ein Smoothie?

Veröffentlicht in Uncategorized von veganraw am 19 Oktober, 2008
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Smoothies bestehen aus ganzen Früchten (lediglich Schalen und Kerne wandern nicht in den Mixer). Nach dem Pürieren kann das Früchtepürree mit frisch gepressten Säften gemischt werden, bis es die gewünschte Konsistenz aufweist. Samtig und weich soll ein Smoothie im Mund sein (engl.: „smooth“).

Was bringt mir ein Smoothie?

Er enthält viele Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe.

Gibt es auch Nachteile?

Smoothies sind kein vollwertiger Ersatz für frisches Obst und Gemüse, da bei vielen Obst- und Gemüsesorten die Vitamine und Mineralien dicht unter der Schale sitzen. Da aber Kerne und Schalen in den industriell hergestellten Smoothies nicht verarbeitet werden, fehlen diese Vitamine und Mineralstoffe dann. Weiters sind im Smoothie nicht alle ursprünglichen Ballaststoffe enthalten. Diese Ballaststoffe würden aber auch für ein Sättigungsgefühl sorgen. Ob wir satt sind oder nicht, wird nämlich vor allem dadurch beeinflusst, wie voll und ausgedehnt unser Magen ist. Wenn wir daher zB nur einen Smoothie zu uns nehmen, sind wir (unglücklicherweise) nicht satt. Wir haben allerdings bereits eine Menge Kalorien zu uns genommen.
Ein Glas Smoothie hat schnell etwa 150 – 200 kcal. Viele Kalorien, aber wenig „Volumen“, also wenig Sättigungseffekt. Ausserdem werden Flüssigkeiten schneller verstoffwechselt als feste Nahrung, daher bekommt man bald darauf wieder Hunger.

Was ist eigentlich von dem vielen natürlichen Fruchtzucker in Smoothies zu halten?

Zwar werden Smoothies „ohne Zuckerzusatz“ hergestellt, trotzdem ist viel natürlicher Frucht-Zucker enthalten. Und Zucker ist Zucker. Es ist ihrem Körper völlig egal ob es sich um Frucht- oder raffinierten Zucker handelt. Für den Körper handelt es sich dabei um reine Kohlenhydrate.

Ein Smoothie „für den Durst“?

Da ein Smoothie sehr viel Zucker (und Kalorien) enthält eignet er sich nicht um Durst zu stillen. Da sind Sie mit einem Kräutertee oder einem Glas Wasser sicherlich besser bedient.

Welche Smoothies sind empfehlenswert?

Tipp: Achten Sie aufs Etikett!

Lesen Sie sich die Inhaltsstoffe durch. Smoothies sollten keinesfalls zusätzlichen Zucker und auch keinerlei Konservierungs-, Farb- oder Zusatzstoffe enthalten.

Hier ein beliebtes Smoothie-Rezept (zum Selbermachen):

3 Teile Maracuja

½ Teil Apfel

½ Teil Banane

1 Teil Pfirsich

Obst grob schälen, zerkleinern und im Mixer pürieren. Evtl. noch mit etwas Zitronensaft abschmecken. Verwenden Sie nur frische Zutaten (ggfs. tiefgekühlte) und reifes, gewaschenes Obst!

Was sind Ballaststoffe?

Es gibt zwei Arten:

1.) unlösliche Ballaststoffe:

können dank ihres hohen Quellvermögens ihr Volumen vergrößern. Sie binden Flüssigkeit an sich und vergrößern damit das Volumen des Darminhalts. Dies wiederum beschleunigt die Darmbewegung und die Verweildauer des Speisebreis im Darm verkürzt sich. In ausreichender Menge mit der Nahrung aufgenommen, können die unlöslichen Ballaststoffe Verstopfung verhindern.

2.) lösliche Ballaststoffe:

Die löslichen Ballaststoffe binden Gallensäuren (diese bestehen zu rund 80 % aus Cholesterin) und andere Stoffwechselprodukte und sorgen für deren Ausscheidung. So gelangt weniger Cholesterin ins Blut und der Cholesterinspiegel sinkt.

Ballaststoffe (bis auf das Lignin) können bis zum 100fachen des Eigengewichts an Wasser binden.

Übersäuert?

Sehr wirksam entsäuern können Sie mit einem frisch zubereiteten Gemüsesaft aus:

- Tomaten,

- Karotten,

- Sellerie

(je zu gleichen Teilen)

Wenn Sie kein „Rohkostfreak“ sind und Ihnen dieser Saft noch nicht schmeckt, können Sie versuchen, ihn mit etwas Sojasauce geschmacklich abzurunden. Auch die Zugabe von frischer Petersilie ist gesund und verleiht dem Saft „Pepp“.

Sauerkraut kann Ihrem Körper ebenfalls helfen, überschüssige Säuren loszuwerden:

Essen Sie täglich morgens 1 EL kleingeschnittenes Sauerkraut auf nüchternen Magen.

Trinken nicht vergessen!

Trinken Sie täglich mindestens 2 Liter reines Wasser, um die überschüssigen Säuren auszuscheiden. Geben Sie ein paar Spritzer frischen Zitronensaft oder Apfelessig mit ins Glas. Denn auch diese wirken basisch!

Na, macht dieses Bild nicht Appetit auf Obst?

Veröffentlicht in Rezepte, Rohkostblog, Vegan, rohkost, rohkosttagebuch von veganraw am 18 Oktober, 2008
verschiedene obstsorten

verschiedene obstsorten

Verdauungsleukozytose – was ist das?

Veröffentlicht in Rezepte, Rohkostblog, Vegan, rohkost, rohkosttagebuch von veganraw am 18 Oktober, 2008
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Nach der Aufnahme von gekochter und industriell gefertigter Nahrung reagiert der Körper mit der Erhöhung der weissen Blutkörperchen. Dabei handelt es sich um eine Art entzündliche Reaktion, die das Immunsystem beeinträchtigen kann.

Wenn rohe Nahrung verspeist wird, bleibt diese Reaktion des Körpers aus!

Feldsalat

Veröffentlicht in Rezepte, Rohkostblog, Vegan, rohkost, rohkosttagebuch von veganraw am 18 Oktober, 2008
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Feldsalat hat nicht nur im Sommer Saison, sondern auch im Winter, da er Temperaturen von bis zu -15°C verträgt. Wer ihn selbst anbaut, kann ihn auch im Winter ernten! Leider verdirbt Feldsalat sehr schnell. Ein paar Tipps zur Lagerung: putzen, etwas anfeuchten, in ein Plastiksackerl oder eine Frischhaltefolie geben – so kann man auch Feldsalat ein paar Tage im Kühlschrank frisch halten.

Schon mal was von „Syndrom X“ gehört?

Wenn wir Kohlenhydrate essen, schüttet unsere Bauchspeicheldrüse Insulin aus. Dieses sorgt dafür, dass Fette und Zucker nicht lange im Blut bleiben, sondern von der Muskulatur verarbeitet werden. Ein Zuviel an Fett wird im Fettgewebe eingelagert. Ausserdem sorgt das Insulin dafür, dass die Leber selbst kein Fett mehr herstellt und ins Blut abgibt. Dort ist ja nun schon ausreichend Brennstoff vorhanden. Wie gut unsere Muskulatur allerdings auf das Insulin reagiert, hängt stark davon ab, ob wir ausreichend körperlich aktiv sind. Bei Personen, die sich nur sehr wenig bewegen bzw. unsportlich sind, wird leider auch der Andockmechanismus für das Insulin an den Muskelzellen immer „fauler“. Das Ergebnis: das Insulin „wirkt“ einfach nicht mehr so gut und es entwickelt sich eine immer schlimmer werdende Insulin“immunität“. Als Folge davon befindet sich viel zu viel Zucker im Blut und die Bauchspeicheldrüse versucht, noch mehr Insulin auszuschütten.

Leider erschöpft sich die Bauchspeicheldrüse dadurch aber immer mehr und der Zucker- und Fettstoffwechsel läuft nicht mehr geregelt ab. Durch das Insulin wird nun die Leber dazu angeregt, vermehrt Fette auszuschütten, noch dazu jene, die besonders schädlich für das Herz sind. Genau diese Fette sind schuld daran, dass die Muskulatur und das Fettgewebe immer unempfindlicher gegenüber dem Insulin werden. Es entsteht ein Teufelskreis, der über das Syndrom X zu Diabetes, koronaren Herzkrankheiten und Schlaganfällen führt.

Was kann man daraus lernen? Zu hohe Kohlenhydratzufuhr und mangelnde Bewegung führen zu einer Insulinintoleranz! Wer fünf statt drei Mahlzeiten zu sich nimmt, deckt seinen Körper mehr oder weniger dauerhaft mit Insulin ein – mit den obengenannten Folgen.

Zellschutz in rohem Obst und Gemüse: Flavonoide – Radikalfänger made by mother nature!

In rohem Obst und Gemüse sind sogar um bis zu 50 Prozent mehr Radikalfänger enthalten als in gekochtem oder gedünstetem. Körpereigene Transportsysteme schleusen die in Obst und Gemüse enthaltenen Radikalfänger vom Darm aus ins Blut. In Studien konnte festgestellt werden, dass Menschen, die regelmäßig Obst und Gemüse zu sich nehmen, seltener an Krebs erkranken. Bestimmte Flavonoide, wie u. a. auch das Quercetin, welches in Äpfeln, Zwiebeln, Brombeeren und Preiselbeeren vorkommt, wirken krebs- und entzündungshemmend, antiviral und darüberhinaus sogar vorbeugend gegen Arteriosklerose (Arterienverkalkung). Auch Bluthochdruck soll positiv beeinflusst werden. Wahre Alleskönner also! Da die meisten Radikalfänger vor allem direkt unter der Schale sitzen, sollten wir Obst nach Möglichkeit nicht schälen.

Mit Rohkost und Salaten tun wir uns daher allemal etwas besonders Gutes! Mahlzeit!

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