Lust auf einen eigenen Gemüsegarten?
Wer einen Garten hat, kann hier mehr über das Anlegen des eigenen Gemüsegartens erfahren:
http://www.lwg.bayern.de/gartenakademie/infoschriften/gemuese/10487/
Das „fette“ Geheimnis oder warum wir nicht am Fett sparen sollten
Der folgende Text ist direkt entnommen aus: http://www.westonaprice.org/knowyourfats/skinny_de.html
- Zitat Beginn -
Wenn Herzkrankheiten – wie man uns ständig erzählt – auf dem Konsum von gesättigten Fetten beruhen würden, dann müsste man für dieselbe Zeitspanne in den USA eine entsprechende Erhöhung des Konsums gesättigter Fette feststellen können. Tatsächlich fand aber das Gegenteil statt: In den Jahrzehnten von 1910 bis 1970 sank der Anteil der gesättigten Fette in der Nahrung der Amerikaner von 83 % auf 62 % und der Butterkonsum von ungefähr neun Kilogramm auf etwa vier Kilogramm pro Kopf und Jahr.
In den vergangenen 80 Jahren stieg die Einnahme von Cholesterin aus der Nahrung nur um etwa 1 % an. Im gleichen Zeitraum stieg dagegen der Verzehr von pflanzlichen Fetten in Form von Margarine, Backfetten und industriell präparierten Ölen um 400 % und der Konsum an Zucker und vorgefertigten Nahrungsmitteln um 60 %.
Die Framingham Herz-Studie wird oft als Beweis für die Richtigkeit der Lipid-Hypothese angeführt. Diese Studie begann 1948 und betraf 6000 Menschen in der Stadt Framingham in Massachusetts. Dabei wurden zwei Gruppen über einen Zeitraum von 5 Jahren miteinander verglichen: Eine Gruppe, die wenig Cholesterin und wenig gesättigte Fette konsumierte, und die andere mit hohem Konsum an Cholesterin und an gesättigten Fetten. Vierzig Jahre nach dieser Studie musste der Studien-Leiter gestehen:
„Je mehr die Menschen in Framingham an Cholesterin, an gesättigten Fetten und an Kalorien aßen, desto niedriger wurde ihr Blutserum-Cholesterinspiegel. Wir stellten fest, dass die Menschen, die am meisten Cholesterin, am meisten gesättigte Fette und die meisten Kalorien aßen, am wenigsten wogen und am aktivsten waren.“
- Zitat Ende -
Mehr lesen unter: http://www.westonaprice.org/knowyourfats/skinny_de.html
Kakao enthält neben wichtigen Mineralstoffen auch wertvolle Antioxidantien
Warmer Kakao enthält ca. 2 x soviel Antioxidantien wie Rotwein, 2 – 3 x mehr als grüner und sogar 4 – 5 x mehr als schwarzer Tee. Verglichen wurde der Gehalt an Anitoxidantien, der in einer Tasse heißem Wasser mit 2 TL echtem Kakaopulver, in der gleichen Menge Wasser mit einem Beutel Grüntee oder einem Beutel Schwarztee und in einem Glas Rotwein (Merlot) enthalten ist.
Ständig Hunger?
Der Schlüssel dazu könnte ein latenter Mineralstoffmangel sein. Hier erfahren Sie mehr darüber:
Mineralstoffmangel als mögliche Ursache für ständigen Hunger
Vorteile und Gefahren der Rohkosternährung
Habe heute einen sehr interessanten Artikel (sehr fundiert geschrieben!) über die Vorteile und die Gefahren (ja, die gibt es leider auch) der Rohkost gelesen und weil ich ihn ausgesprochen hilfreich und informativ finde, empfehle ich ihn auch an euch weiter:
http://www.ein-langes-leben.de/index.php?option=com_content&view=article&id=92
Rohkostrezepte:
Ich habe einen neuen Link zu Rohkostrezepten für euch:
Es ist ein tragisches Kapitel
menschlicher Geschichte,
dass der Mensch sich so weit hat beeinflussen lassen,
dass er der Nahrung um so mehr traut,
je unnatürlicher und künstlicher sie ist,
und dass er sich das Misstrauen zu allen Lebensmitteln,
wie die Natur sie uns beschert,
so fest hat einpflanzen lassen, dass er eher zu Grunde geht,
als diese Haltung aufzugeben.
Dass er dieses Misstrauen zur Schöpfung selbst nicht
als unrecht und widersinnig empfindet,
ist ein Zeichen dafür, wie weit er sich duch
ständige Fehlinformation seinen Instinkt hat nehmen lassen.
Dr. M.O.Bruker
