http://www.oekostrom.at/
Dort könnt ihr euren Strom ummelden (Ökostrom AG, Wien, Österreich)!
Achtet bitte auch auf die Jane-Goodall-Aktion!
Gesundheit Umwelt & mehr …
6 Februar, 2011
Gesundheit und Umwelt, Umweltfreundliche Produkte 1 Kommentar
6 November, 2010
Gesundheit und Umwelt, Umweltfreundliche Produkte Hinterlasse einen Kommentar
Hier ein sehr informatives, Augen öffnendes Video über “biologische” und konventionelle Landwirtschaft.
Warum auch bio krank machen kann…
Und: im Video erfährt man auch die Lösung des Problems!
Einfach ansehen!!
http://www.alpenparlament.tv/playlist/339-pestizidfreie-landwirtschaft-ist-moeglich
6 November, 2010
Gesundheit und Umwelt 1 Kommentar
Link: https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=14032
Wichtig: Frist geht nur bis zum 11.11.2010. Gebraucht werden 50.000 Mitzeichner.
Der Deutsche Bundestag möge beschließen … dass das Verkaufsverbot von Heilpflanzen in der EU ab dem 1 April 2011 in Deutschland nicht greift.
Laut Europäischer Richtlinie zur Verwendung traditioneller und pflanzlicher medizinischer Produkte (THMPD) wird der Verkauf und die Anwendung von Naturprodukten stark eingeschränkt.
Es handelt sich um eine Richtlinie der EU zur Vereinheitlichung des Zulassungsverfahrens für traditionelle Kräuterzubereitungen, die medizinisch eingesetzt werden. Damit werden Naturprodukte zu medizinischen Produkten umdeklariert, die zugelassen werden müssen. In allen EU Länder wird es dann verboten sein Heilkräuter oder Pflanzen zu verkaufen, die keine Lizenz haben.
Naturstoffe , denen man eine Heilwirkung zuschreibt werden nicht mehr als Lebensmittel eingestuft, sondern als Arznei. Nur was man patentieren und mit einer Schutzmarke im Handel monopolisieren kann ist erwünscht. Was einfach in der Natur wächst ist illegal.
Unsere Gesundheit wird dadurch nicht geschützt, sondern es werden die Umsätze und Profite der Grosskonzerne gesichert. Wir sollten selber entscheiden was gut für uns ist und welche Mittel wir nehmen, ob chemische Bomben oder sanfte Naturheilmittel.
Dadurch erfahren auch Krankenkassen eine Erleichterung weil immer mehr Leute dazu übergehen, Naturprodukte ohne Rezeptschein zu kaufen.
Lassen Sie sich nicht vorschreiben, wie Sie sich zu behandeln haben! Wehren Sie sich!
Es geht um die Zukunft der Verwendung von Heilpflanzen!
Bitte sprechen Sie auch Verwandte, Bekannte und Freunde an, es müssen 50.000 Mitzeichner werden!
Über unten stehenden Link haben Sie die Möglichkeit die geplante Umsetzung der EU-Richtlinie zum 1.4.2011 zu verhindern.
https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=14032
Dazu ist Ihre Mitzeichnung bis zum 11.11.2010 nötig !
Quelle:
26 Oktober, 2010
Gesundheit und Umwelt Hinterlasse einen Kommentar
Wer sich informieren möchte:
3 Juni, 2010
Gesundheit und Umwelt, Umweltfreundliche Produkte Hinterlasse einen Kommentar
3 Juni, 2010
Gesundheit und Umwelt Hinterlasse einen Kommentar
Artikel entnommen aus: http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/epa_weist_einspruch_gegen_sonnenblumenpatent_ab/
Im Wettlauf um die Patentierung natürlicher Ressourcen ist eine Sonnenblume auf der Strecke geblieben. Die Beschwerdekammer des Europäischen Patentamts (EPA) hat heute einen Einspruch von Greenpeace zurückgewiesen.
Das Patent EP 1185 161 betrifft Sonnenblumen, die durch ganz normale Züchtung einen verbesserten Ölgehalt haben. Die spanische Behörde Consejo Superior de Investigaciones Cientificas hat das Patent im September 2004 erhalten. Ein Jahr später legte Greenpeace Einspruch ein. Und wurde jetzt abgewiesen. Fazit: Auch eine gewöhnliche Sonnenblumensorte genießt Patentschutz, wenn jemand so findig ist, einen entsprechenden Antrag beim EPA einzureichen.
Es ist ein Skandal, dass allein die Patentbehörde entscheiden darf, ob Landwirte und Züchter freien Zugang zu Saatgut behalten
, sagt Christoph Then, der Greenpeace in Patentfragen berät. Nach Auffassung des EPA sind konventionell gezüchtete Pflanzensorten eine Erfindung der Industrie. In den letzten Jahren hat das Amt über 100 Patente vergeben, die sich auf die normale Pflanzen- und Tierzucht erstrecken, Einsprüche werden abgewiesen.
Im Koalitionsvertrag haben sich die Regierungsparteien auf ein Verbot der Patentierung gentechnikfrei gezüchteter Tiere und Pflanzen verständigt. Wir wollen keine Patente auf Nutztiere und -pflanzen
, sagte Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner erneut Anfang Mai, nachdem Greenpeace ein neues Skandalpatent aufgedeckt hatte. Der Agrarkonzern Monsanto hat bei der Weltpatentbehörde in Genf ein Patent auf Fleischprodukte beantragt, die mit Monsantos Gen-Pflanzen erzeugt werden. Rund 300 Umwelt-, Landwirtschafts- und Entwicklungshilfeverbände befürchten inzwischen weltweit eine zunehmende Monopolisierung der Lebensmittelproduktion durch Patente.
Bis heute sind die europäischen Patentgesetze widersprüchlich formuliert und bieten dem Patentamt und der Industrie zu viele Möglichkeiten, bestehende Verbote zu umgehen. So finden sich gegensätzliche Formulierungen zur Patentierbarkeit von Pflanzensorten in der EU-Patentrichtlinie von 1998 und dem Europäischen Patentübereinkommen von 1973. Greenpeace fordert, dass die Bundesregierung in Brüssel mit Nachdruck für eine Neufassung der Patentgesetze eintritt. Patente auf Pflanzen, Lebewesen und ihre Gene müssen verboten werden.
(Autorin: Simone Miller)
3 Juni, 2010
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Medienmitteilung, 27.4.2010
Quelle: http://www.no-patents-on-seeds.org
Aktuelle Recherchen zeigen, dass immer mehr Patente auf die Zucht konventioneller Pflanzen angemeldet werden. Die Zahl der internationalen Patentanmeldungen in diesem Bereich steigt drastisch an und verdoppelte sich im Zeitraum von 2007 bis Ende 2009. Zu den führenden Unternehmen in diesem Bereich gehören Monsanto, Dupont und Syngenta. Diese und andere Unternehmen versuchen mit und ohne Gentechnik, ihre Patentmonopole über die gesamte Kette der Nahrungsmittelerzeugung auszuweiten. Die Ansprüche reichen von Futtermitteln, mit denen Tiere gemästet werden bis hin zu Lebensmitteln wie Fleisch, das von diesen Tieren gewonnen wird.
Medienmitteilung, 27.4.2010
In einer Patentanmeldung beansprucht Monsanto jetzt sogar Schinken und Schnitzel. In der Patentanmeldung WO2009097403 erklärt Monsanto das Fleisch von Schweinen, die mit Monsanto’s gentechnisch veränderten Pflanzen gefüttert wurden, zur patentierten Erfindung. Im März 2010 reichte Monsanto eine ähnliche Patentanmeldung (WO 201027788) auf Fische aus Aqua-Kulturen nach: Der Konzern reklamiert vom Thunfisch bis zur Sardelle alle Fischprodukte für sich. Einige ähnlich weitreichenden Patente wurden sogar bereits erteilt. So erhielt Monsanto 2009 ein Europäisches Patent (EP 1356033), das sich über die gesamte Kette der Nahrungsmittelerzeugung erstreckt und vom Saatgut bis hin zu Lebensmittel wie Mehl und Öl reicht.
„Internationale Konzerne versuchen immer größere Kontrolle über die Herstellung von Lebensmitteln zu erlangen. Verbraucher, Landwirte, Züchter und Lebensmittelhersteller sind von dieser Entwicklung gleichermaßen bedroht. Das Vorgehen der Konzerne ist ein unmoralischer Missbrauch des Patentrechtes. Sie versuchen ihre Gewinne zu vermehren, während eine Milliarde Menschen hungern muss,” sagt François Meienberg von der Erklärung von Bern.
Wie die Erfahrung in den USA zeigt, führen Patente auf Saatgut zu einer zunehmenden Marktkonzentration, stark ansteigenden Preisen für Saatgut, einer reduzierten Auswahlmöglichkeit und wachsenden Abhängigkeiten für Landwirte. Die Züchter verlieren den freien Zugang zu Saatgut, was negative Auswirkungen auf die Entwicklung auf den Fortschritt in der Züchtung hat. Inzwischen wird in mehreren US Staaten von Staatsanwälten geprüft, ob Monsanto gegen das Kartellrecht verstößt, den Wettbewerb ausschaltet und die Preise für Saatgut manipuliert.
Die Koalition ‘No Patents on Seeds!” warnt davor, dass die Marktkonzentration noch weiter zunehmen wird, wenn der laufende Mißbrauch des Patentrechtes nicht gestoppt wird. Die Koalition wird weltweit von etwa dreihundert Organisationen unterstützt. Sie fordern drastische Änderungen im Patentrecht und der Praxis der Patentämter. Die Regierungen werden aufgefordert, das Patentrecht zu ändern um Patente auf Saatgut und Tiere und deren Gene zu verbieten.
Download des Monsanto-Patents: wo2009097403a1 1.89 Mb
Bitte unterzeichnen Sie den Appell gegen Monsantosierung unter
29 Mai, 2010
Gesundheit und Umwelt, Umweltfreundliche Produkte, Uncategorized Hinterlasse einen Kommentar
entnommen aus:
Der Dokumentarfilm DIE 4. REVOLUTION – ENERGY AUTONOMY von Carl-A. Fechner steht für eine mitreißende Vision: Eine Welt-Gemeinschaft, deren Energieversorgung zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen gespeist ist – für jeden erreichbar, bezahlbar und sauber. Eine globale Umstrukturierung, die Machtverhältnisse neu ordnet und Kapital gerechter verteilt, könnte jetzt beginnen. Wir müssen es nur tun!
Wie – das zeigt Fechners Film anhand beispielhafter Projekte und ihrer Vorkämpfer in zehn Ländern: Das energieeffizienteste Bürogebäude der Welt steht in Deutschland und produziert mehr Energie, als es verbraucht. Erneuerbare Energien sichern Familien in Mali und Bangladesh über hautnahe Finanzierungsmodelle die Existenz. Alternative Energiekonzepte revolutionieren die Autoindustrie und fördern neue Wege der Mobilität.
In vierjähriger Produktionszeit begleiteten Carl-A. Fechner und sein Team engagierte Prominente, sprachen mit Top-Managern, afrikanischen Müttern, Bankern und ambitionierten Aktivisten auf der ganzen Welt. Am Ende des hochaktuellen Films kann für alle ein neuer Anfang stehen: Die 4. Revolution – Energy Autonomy.
29 Mai, 2010
Gesundheit und Umwelt Hinterlasse einen Kommentar
8 Mai, 2010
Gesundheit und Umwelt, Vegan Hinterlasse einen Kommentar
Soja ist für Vegetarier und Veganer eine wichtige Eiweissquelle.
Soja enthält zu 40 Prozent hochwertiges und leicht verdauliches Eiweiss und liefert viel Ballaststoffe.
Das bedeutet Soja sorgt auch für eine gute Verdauung!
Soja-Bohnen enthalten viel Magnesium, Kalium, Calcium und Eisen.
Zusätzlich ist in Soja aber auch noch Selen, Folsäure und Lecithin enthalten.
Eine halbe Tasse Sojabohnen hat den gleichen Eiweissgehalt wie ein Steak mit 150 g!
100 g Sojamehl enthalten gleich viel Eiweiss und Fett wie 1 Liter Vollmilch oder 5 Hühnereier!
Da die Sojabohne nicht alle Aminosäuren enthält, die für uns wichtig sind, sollte sie mit Vollkorn-
produkten (oder Milchprodukten) kombiniert werden.
Nicht alle vertragen Soja: wer Blähungen bekommt, verträgt die enthaltenen Oligosaccharide nicht!