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Obst-Lexikon

Veröffentlicht in Uncategorized von veganraw am 13 Juli, 2008

Papaya

verwendbar: Fruchtfleisch, Kerne.
nicht essbar: Schale
Die Papaya riecht frisch, aber eher neutral. Ihr Geschmack erinnert ein wenig an Melonen und Aprikosen, ist süß (es ist kaum Fruchtsäure vorhanden).
Papayas gibt es in unterschiedlichsten Größen (je nach Sorte werden die Papayas von einigen hundert Gramm bis mehreren Kilogramm schwer); bei uns werden vor allem Früchte bis ca. 500 g angeboten.
Ihre Form ist je nach Sorte rundlich, ei- oder birnenförmig.
Wenn die Papaya reif ist, ist sie grüngelb oder grün mit ausgeprägten gelben Flecken, eventuell auch dunklen Punkten. Die ganze Frucht liegt weich und warm in der Hand. Das Fleisch der aufgeschnittenen Frucht ist im reifen Zustand milchig-rot, weich und saftig.
Wenn die Früchte überreif sind, wird die Schale zitronengelb und hat braune Flecken, die eingedrückt und wie mit Schimmel besetzt wirken; die Papaya ist dann sehr weich und das Fruchtfleisch der aufgeschnittenen Frucht ist glasig. Frücht, die noch nicht reif sind, haben eine fast einheitlich grüne Schale. Unreife Papayas sind hart. Man kann sie bei Zimmertemperatur bis zu 8 Tage nachreifen lassen.

Haltbarkeit:
Ganze reife Früchte kann man maximal 2 Tage in einem kühlen, eher feuchten Raum aufbewahren. Reifes Fruchtfleisch kann man mit dem Saft von Zitrusfrüchten pürieren und einfrieren. Aufgeschnittene reife Früchte halten einige Stunden im Kühlschrank.

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